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Noch Tage bis zur Fasnacht 2013 |
Rickenbacher Dorfschnitzelbank 2012
Wo n ich d‘ Gmeindrotskandidate gseh ha, hanni gmeint, es gäb mir ein. Die meischte wohne erscht churz im Dorf und scho verwurzlet mit dr Gmein. Mir si überzügt, es chönnte sich no meh zur Verfüegig stelle. Si bruche jo nonig do z wohne es längt, wenn si d Bouprofil ufstelle.
A propos Gmeindrot: Dr Buecher Stefi, dä dänkt: „Es würd sich lohne, wenn i nümm so wit äwäg vom Dorf im Chalet würdi wohne. Und au mi Frau, die schwätzt mir denn nüm eso vil dri, drum ziehn ich am Beschte us dehei und bim Eileen äne i.“
Die neui Lehrerin het ihres Amt im Dorf erscht übernoh, scho isch si schwanger, grad drü uf einisch! Drum muess si wider go. Si het allwäg gmeint, ihres Verhüetigsmittel würdi öppis bringe: Nümm in dr Kapelle Wiehnacht fiire und nümm „Ihr Kinderlein kommet“ singe.
Wie Max und Moritz ihres Brüggli, sagt er e Bueche i. Und will dr Hansueli kei Zyt het, loht er se eifach si. Si stoht Tagelang am Panoramawäg, die halb igsagti Bueche! Mei, wenn die eim ufe Grind gheit wär, denn hätsch dr Hofer ghöre flueche.
Als Gemindsverwaltere bruchsch e dicki Hut, muesch gar vill erträge. Denn es chöme nid nur liebi Lüt, wo dir öppis Nätts wei säge! Eine seit sogar: „Du dummi Zwätschge, chunnsch jo gar nid drus! I bi dr Professor Dr. Stöckli und wohn im Schang sim Huus.“
Dr Pumuckl vom Erliacher rüeft lut:“ Ich chum nüm drus! E Stürrächnig vo Rickebach! I ha gmeint, mir ghöre zu Buus!“ E Fehler vo dr Gmeindsverwaltig! Gäll Chantal, das chas geh. Numme dr Stöckli schmunzlet fin und seit:“ Heit dir jetzt gseh!“
Dr Kohli seit:„ Jetzt isch es Zyt, dass i dr Gmeindrot due verloh. Rickebach isch schuldefrei, jetzt channi zfride go.“ Do gsesch dr Fichter hoffnigsvoll uf de Stockzähn lache: „Jetzt chani ändlich für d Alterwohnige bi dr Gmeind go Schulde mache.“
Diese
Schnitzelbänke sind das geistige Eigentum der Fasnachtsgesellschaft Rickenbach. |
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